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In Suffragette City steht alles zum Besten. Aglaé, die allmächtige Königin von Marylène, befindet sich auf dem Höhepunkt ihrer Regentschaft. Dank ihr konnte sich das Volk von ihrem Vorgänger, dem Tyrannen Victor von Krantz, unter dem das Land so viele Jahre gelitten hatte, endlich auch gedanklich befreien. Aber diese neugewonnene Sorglosigkeit ist nur von kurzer Dauer.

„Ich bezweifle, dass sie Euch
noch interessieren werden …
ich habe sie alle KASTRIERT!“

Cixtite, die Kaiserin von Chichinien, hält alle Männer Marylènes mit einer List gefangen, um aus ihnen Palasteunuchen zu machen. Nur einer kleinen Gruppe, darunter Aglaés Ehemann Mister Kite, sowie ihr Liebhaber Philippe, gelingt es sich zu verstecken und so der drohenden Zwangskastration zu entgehen. Der Zorn wächst und die Bewohnerinnen von Suffragette City verlangen die Rückkehr ihrer Männer aus der chichiniesischen Gefangenschaft. Aglaé hat keine Wahl. Sie muss mit Cixtite verhandeln, und das bevor diese ihren grausigen Plan umsetzten kann. Sollte Cixtite die Männer nicht unverzüglich freigeben, ist Aglaé sogar bereit, sie mit Gewalt zurückzuholen. Doch diesen politischen Konflikt kann sie nur mit Hilfe von Simone, ihrer rechten Hand, und Damien, ihres treuen Kochs lösen.

Mit „DIE KAISERIN CIXTITE“ erweitert die französische Zeichnerin Anne Simon ihre groß angelegte Saga und knüpft lose an „DAS TUN UND LASSEN DER AGLAÉ“ an. Man begegnet den bereits bekannten Figuren ihres Universums wieder und reist mit ihnen an einen neuen Schauplatz, das ferne Chininien.

Aus dem Französischen von Iréne Bluche.