Wir treiben in einer Welt voller Bilder, deren Ursprung wir oftmals nicht kennen. Manchmal sind es Fragmente von Erinnerungen, von denen wir nicht mit Gewissheit sagen können, ob sie unsere eigenen sind oder die eines Anderen. Sie sind nicht mehr als das Aufblitzen von Gewesenem oder Zukünftigem, ein Dickicht von Eindrücken, das man unmöglich entwirren kann. Doch jedes dieser Bilder ist der Anfang einer Geschichte. Nach Somewhere Between Me And The Wall legt Isabel Seliger ihr zweites gezeichnetes Gedicht vor.