Pepastar bei RTL
Beitrag aus der RTL-Sendung Punkt 12
[...] Das hier sieht zwar aus wie Origami, ist es aber nicht. Das ist pepastar. Sowas wie Lego, nur eben aus Papier. Die Grundelemente bestehen aus drei- bis sechszackigen Sternen und können alle kinderleicht miteinander verbunden werden. Und weil die Sternchen aus unbehandeltem Altpapier bestehen, ist es auch nicht ganz so schlimm, wenn mal was verschluckt wird. [...]
www.rtl.de
Der Dreh mit den Sternen
Der Designstudent Bruno Carl Winter hat ein "Papier-Lego" erfunden - zum Biegen, Stecken und Gestalten. von Peter-Philipp Schmitt
[...] Anders als beim Origami ist bei Pepastar der Einsatz von Schere, Klebstoff und Stift nicht verpönt. "Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt", sagt Winter. Einem Fisch werden vielleicht noch Schuppen, einem Huhn Federn und einem Eichhörnchen Haare aufgemalt. Winter wollte unbedingt ein Spielzeug aus Papier entwickeln. "Ich habe ein Faible für das Material. Vielleicht, weil ich zur Hälfte Japaner bin." [...]
www.faz.de
Zettels Traum
pepastar im design report 12/2007
Das Spielen mit Papier machte Bruno Winter von der Kunsthochschule Kassel zum Thema seiner Abschlussarbeit - und legte dabei besondere Poesie und Raffinesse an den Tag. Eine Kombination aus Baukastenprinzip und freien Techniken geben dem Projekt seinen Reiz.
Der Wunsch, mit einem Spielentwurf zu aktiven, die Fantasie weckenden Tätigkeiten anzuregen, lag dem Diplomprojekt von Bruno Winter zu Grunde. Vorausgegangen war eine intensive Auseinandersetzung mit Erkenntnissen aus der Spielforschung, der Entwicklungspsychologie und der Pädagogik. [...]
www.design-report.de
Illustre Szenenbelebung
Kunststudenten machen Illustrationskunst publik
[...] Hinter all dem steckt der Verlag rotopolpress, der im Januar 2006 von den Jungillustratoren gegründet wurde. Das Ziel: mit neuen Strukturen, Beratung und Verkauf von gering aufgelegten Büchern die deutsche Illustrationsszene beleben und ein Netzwerk für junge Zeichern aufbauen. Damit wollen sie Menschen über die so wenig bekannte Kunstform der Illustration "aufklären". In Deutschland, anders als z.B. in Frankreich, erwarte die Nachwuchsillustratoren kein offener Markt. Hierzulande bewege sich zu wenig. [...]
publik auf www.uni-kassel.de
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Die Fahrt ins Glück
Illustrator Alfons Holtgreve bei rotopol
Dynamisch und wie aus dem realen Leben gegriffen, so präsentieren sich die Arbeiten des Illustrators und Konstruktivisten Alfons Holtgreve mit dem Thema Artisten, die zur Zeit in der Galerie rotopol ausgestellt sind. "Artisten verzaubern die Zuschauer. Für sie sieht alles so leicht und selbstverständlich aus, doch niemand sieht die Arbeit, die dahinter steckt", sagt Markus Lefrançois von rotopol. So ließ Holtgreve in einer aufwändigen Papierschnitttechnik zwischen 2005 und 2007 seine Bilder entstehen, indem er die Motive aus beschichtetem Fotokarton herausarbeitet. [...]
www.hna.de
Bissiger Designer
Mit seinen bissig-bösen bis skurril-grotesken Essays hält der Journalist und Produkt-Designer Henrik Hornung der Design-Welt schonungslos den Spiegel vors Gesicht. "Wie spricht, wie schreibt man über Design?" — eine seiner zentralen Fragen, über die Hornung mal ernsthaft, mal humorvoll reflektiert. Sympathisch werden seine Anmerkungen vor allem durch eine wohldosierte Prise Selbstironie. Das Buch (Hunde haben nicht Kevin zu heißen, Anmerk. rotopolpress) richtet sich nicht unbedingt an Designer, auch Nicht-Designer werden unterhalten. [...]
www.form.de
5 Freunde und das "rotopol"
Vom Anstecker bis zur Häkelpuppe: Kunststudenten beleben die Friedrich-Ebert-Straße mit einem eigenen Galerie-Laden plus Verlag.
Wer in der Kasseler Kunstszene Fuß fassen will, muss sich etwas einfallen lassen. So wie fünf Studenten der Kunsthochschule Kassel. Sie setzten sich zusammen und sinnierten gemeinsam über ihre berufliche Zukunft. Aus einer Idee wurde plötzlich ein Projekt, aus dem Projekt die Galerie "rotopol". Doch die "Schublade" Galerie, ist eigentlich zu klein: Die Galerie ist zugleich Kunstraum, Atelier aller beteiligten Künstler sowie Geschäftsladen. [...]
Bilder einer seltsamen Welt
Die illustratorin Nina Kaun zeigt Schwarz-Weiß-Skizzen bei rotopol
Es ist eine Seltsame Stadt, die Nina Kaun in ihren Zeichnungen festgehalten hat. Sie zeigen dunkle Fassaden und schattenhafte Gestalten. Eine Welt in Schwarz-Weiß. [...] Kauns Skizzen sind fantasievoll, beziehen sich jedoch stets auf Strophen aus Tucholskys Gedicht. Die Gesichter der Großstadt tauchen immer wieder auf. Dachziegel werden zu Grimassen, Fassaden verwandeln sich in Vögel.
www.hna.de
Low - Art Magazine
Die elf Gedichte in Getüme sind manchmal kindlich, manchmal traurig, manchmal ernst und manchmal träumerisch, so wie die zugehörigen Illustrationen niedlich und doch eindrucksvoll, plakativ und doch geheimnisvoll sind. Die Getüme sind klein und seltsam und doch scheinen sie unser Teddy und unsere Kuscheldecke von früher zu sein, die in ihrer neuen Gestalt fremdartig und bekannt zugleich erscheinen. Die Texte und Bilder des Buches liefern mindestens drei Ebenen der Betrachtung und des Verstehens und was man als Erwachsener verlernt hat, kann man vielleicht mit Kinderaugen wieder erkennen lernen. Das sollte man sich einfach mal zutrauen. Christian Woelki, LOW Magazine #2
www.low-magazine.com
STIJLROYAL
Da liegst du nachts in deinem Bettchen und bist traurig, weil dir Papa fehlt oder weils Kleinsein manchmal nicht so einfach ist. Dann kannst du von Glück sagen, dass dein Papa wunderbare liebevolle Geschichten schreibt und sie dir zusendet. Das Ungefähr ist ein Teil der Geschichte von Lisa Röper. Und einige Jahre später hat sie das in einem Buch verarbeitet und uns, den gerührten und entzückten Lesern, zugänglich gemacht. Es gibt also eine schöne Alternative zu den wilden Kerlen von Maurice Sendak. Das war zwar nicht unbedingt nötig, weil der Sendak eine zeitlose Legende ist, aber die Welt verändert sich ja stetig und die Monster mit ihr. Aber jetzt wissen wir wie sie aussehen, die Getüme die freundlichen. STIJLROYAL 01/07
www.stijlroyal.de










